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Was kostet eine Website in der Schweiz?

Für Schweizer KMU und lokale Dienstleister mit 5 bis 20 Mitarbeitenden: Wovon die Kosten einer Website abhängen, welche Kosten laufend anfallen und worauf du bei Offerten achtest. Bei MAKE erhältst du vor Vertragsabschluss einen kostenlosen Erstentwurf.

5,0 aus 42 Google-Bewertungen (Stand September 2026)

Zwei Fotografen mit Kameras unter einem roten Marktschirm

Einmalige Kosten gegenüber laufenden Betriebskosten

Bei der Budgetierung einer Firmenwebsite ist zwischen der einmaligen Erstellung und den wiederkehrenden Betriebskosten zu unterscheiden. Die einmalige Investition kann je nach Angebot Konzeption, Webdesign, Fotografie vor Ort, Texte und technisches Setup umfassen. Die laufenden Kosten umfassen Webhosting, Domain-Gebühren, technische Wartung, allfällige Lizenzen und Marketingbudgets für Suchmaschinenoptimierung oder Werbeanzeigen.

Die folgende Übersicht stellt die typischen Leistungsbereiche und Prüfpunkte für Schweizer KMU gegenüber:

LeistungsbereichZahlungsrhythmusTypischer BestandteilWas in der Offerte zu prüfen ist
Konzeption & WebdesigneinmaligSeitenstruktur, Layout, responsive Gestaltung für Smartphone und DesktopIst ein individueller Entwurf oder eine Vorlage enthalten?
Fotografie vor OrteinmaligFotoaufnahmen im Betrieb, Team, Arbeit und reale ProjekteWerden echte Fotos vor Ort erstellt oder Stockbilder eingesetzt?
Texte & RedaktioneinmaligFachtexte in Branchensprache, Formulierung von LeistungsseitenSchreibt die Agentur die Texte oder müssen Entwürfe geliefert werden?
Technisches SetupeinmaligEinrichtung von Domain, Hosting, Formularen und Web-AnalyticsWerden dir nach Abschluss sämtliche Zugänge übergeben?
Domain (.ch)jährlichJährliche Registrierungsgebühr der WebadresseAuf wessen Namen wird die Webadresse registriert?
Webhosting & Infrastrukturjährlich oder monatlichSpeicherplatz, Server-Infrastruktur und SicherheitszertifikateSind Datensicherungen und SSL-Zertifikate im Hosting enthalten?
Technische Wartung & Pflegemonatlich oder nach AufwandSoftware-Aktualisierungen, Backups und FehlerbehebungGibt es feste monatliche Pflichtabonnemente oder Abrechnung nach Aufwand?
Software-Lizenzenjährlich oder nach BedarfSpezifische Erweiterungen oder SchriftenlizenzenFallen wiederkehrende Drittkosten für Schriften oder Software an?
Lokale Suchmaschinenoptimierungmonatlich (optional)Optimierung des Google-Unternehmensprofils, regionale AuffindbarkeitWerden Leistungsseiten und regionale Keywords laufend gepflegt?
Bezahlte Suchanzeigen (Google Ads)monatlich (optional)Werbebudget direkt an Google plus Agenturhonorar für BetreuungWird das Mediabudget transparent getrennt vom Betreuungshonorar ausgewiesen?

Für die Webadresse (.ch) und das Webhosting fallen jährliche Gebühren an. Für Wartung und inhaltliche Pflege bieten Agenturen entweder monatliche Servicevereinbarungen oder Abrechnung nach Aufwand auf Stundensatzbasis an. Bei MAKE gibt es keine monatlichen Pflichtabonnements; Aktualisierungen erfolgen auf Zuruf. Mehr zu monatlichen Marketingbudgets findest du unter SEO-Kosten in der Schweiz und Google-Ads-Kosten in der Schweiz.

Welche Faktoren bestimmen die Kosten einer Website?

Die Gesamtkosten eines Website-Projekts werden massgeblich von acht zentralen Faktoren bestimmt:

  1. Seitenanzahl und Struktur: Eine Website mit einer einzelnen Übersichtsseite erfordert weniger Aufwand als 15 separate Unterseiten für unterschiedliche Gewerke oder Einzelleistungen.
  2. Design-Ausarbeitung und Vorlagen: Die Anpassung einer bestehenden Vorlage ist kostengünstiger als ein individuell ausgearbeiteter Design-Entwurf, der die eigene Firmenidentität abbildet.
  3. Fotografie vor Ort: Adrienne Navarro übernimmt Fotografie und Video direkt vor Ort in deinem Betrieb für reale Aufnahmen von Team, Projekten und deiner Arbeit statt austauschbarer Stockfotos. Der Aufwand für deinen Betrieb beträgt einen Nachmittag.
  4. Texte in Branchensprache: Fachlich präzise Texte erfordern Interviews zu Leistungen und Arbeitsweise. Liefert der Betrieb eigene strukturierte Rohinhalte, reduziert sich der redaktionelle Aufwand.
  5. Suchmaschinenoptimierung (SEO): Eine saubere Onpage-Optimierung mit regionalem Bezug zu Google-Unternehmensprofil und Suchbegriffen erfordert gründliche Strukturierung.
  6. Funktionale Anforderungen: Standardformulare für Kontaktanfragen sind rasch eingerichtet; mehrstufige Anfrage-Assistenten oder Angebotsrechner erhöhen den Programmieraufwand.
  7. Agenturstruktur und Ansprechpartner: Kläre vorab, ob du direkt mit den ausführenden Fachleuten sprichst oder ob die Abstimmung über Projektleiter läuft.
  8. Einarbeitung und Betreuung: Frag vorab, ob eine Einweisung in das System und eine mehrwöchige Optimierungsphase nach dem Livegang im Angebot enthalten sind.

Versteckte Kosten beim Website-Projekt: Worauf du achten solltest

Beim Prüfen von Angeboten empfiehlt sich ein genauer Blick auf die Leistungsabgrenzung. Kläre vor Auftragserteilung, welche Bestandteile im Pauschalpreis enthalten sind und welche Zugänge nach Projektabschluss übergeben werden:

  • Zugänge zu Domain und Webhosting: Werden dir nach Abschluss sämtliche Zugänge übergeben? Bei MAKE gehört die Übergabe aller Zugänge zum Projekt, und die Domain bleibt auf deinen Namen.
  • Bildrechte und Nutzungsbereich: Kläre vorab, für welche Kanäle du die erstellten Fotos nutzen darfst. Bei MAKE gehen die Nutzungsrechte an Fotos, Videos und Texten vollständig an dich, für Website, Social Media, Druck und alles andere.
  • Optimierung für Mobilgeräte: Frag nach, ob die Gestaltung für Smartphones und Tablets vollständig im Grundpreis enthalten ist oder als Zusatzaufwand gilt.
  • Formulare, Spam-Schutz und Tracking: Kläre, ob die funktionale Einrichtung von Formularen, Spam-Filtern und Auswertungstools im Leistungsumfang liegt.
  • Folgekosten für spätere Anpassungen: Erkundige dich vorab, ob du kleine Text- oder Bildänderungen selbst vornehmen kannst oder ob dafür langfristige Serviceverträge vorgeschrieben sind.
Fotograf mit Blitzschirm fotografiert einen Mitarbeiter in einem Lager mit Kabelrollen

Vergleich der Anbieter: Baukasten, Freelancer oder Webagentur

Für die Erstellung einer Firmenwebsite stehen typischerweise drei Wege zur Verfügung: Baukastensysteme im Eigenbau, selbstständige Webdesigner oder spezialisierte Webagenturen. Die Modelle unterscheiden sich grundlegend in Kosten, Eigenaufwand und Betreuungsumfang:

KriteriumHomepage-Baukasten (DIY)Schweizer FreelancerSchweizer Webagentur
Einmalige ErstellungskostenKeine (vollständige Eigenleistung)nach AufwandProjektpreis nach Umfang
Laufende System- & HostingkostenMonatliche Software-Gebühr je nach TarifHosting separat (je nach Anbieter)Hosting separat oder im Service enthalten
Zeitaufwand für den KundenHoch (Planung, Aufbau, Texte und Bilder selbst)Je nach VereinbarungJe nach Vereinbarung
BildmaterialEigenes Material oder ArchivbilderJe nach Angebot, im Angebot prüfenJe nach Angebot, im Angebot prüfen
Texte in BranchenspracheVollständig selbst zu verfassenJe nach Angebot, im Angebot prüfenJe nach Angebot, im Angebot prüfen
SuchmaschinenoptimierungTechnische Grundfunktionen vorhandenAbhängig von individueller AusrichtungRegionale Struktur für Leistungen und Google-Profil
Typische EignungNeugründer mit wenig Budget und Zeit für EigenbauKleinere Vorhaben mit klarem AnforderungsprofilEtablierte Betriebe mit 5 bis 20 Mitarbeitenden

Baukastensysteme bieten einen kostengünstigen Einstieg, erfordern jedoch die vollständige Eigenleistung bei Design, Texten und Bildauswahl. Einen vertieften Vergleich bietet der Leitfaden Website-Baukasten oder Agentur. Selbstständige Webdesigner bieten persönliche Betreuung. Webagenturen bündeln Gestaltung, Fotografie vor Ort, Texte und Technik. Worauf Betriebe bei der Auswahl achten sollten, beschreibt der Leitfaden zum Website erstellen lassen in der Schweiz.

Zwei Männer betrachten einen Laptop auf einem Schreibtisch in einem Büro

Rechenbeispiel: Ab wann sich eine Website für einen lokalen Betrieb rechnet

Eine Firmenwebsite rechnet sich für einen Handwerksbetrieb nicht über theoretische Besucherzahlen, sondern über konkrete Auftragsanfragen. Da Aufträge im Handwerk oft beträchtliche Auftragswerte aufweisen, lässt sich die Investition über den Deckungsbeitrag zusätzlicher Projekte beurteilen.

Gerechnet wird über den Deckungsbeitrag deiner Aufträge:

Benötigte Aufträge = Gesamte Website-Investition / Deckungsbeitrag pro Kundenauftrag

Der Rechenweg für deinen Betrieb:

  1. Gesamtinvestition erfassen: Einmalige Erstellungskosten der Website sowie laufende Kosten für Hosting und Domain addieren.
  2. Deckungsbeitrag ermitteln: Durchschnittlichen Ertrag eines typischen Auftrags im Betrieb nach Abzug aller Materialkosten und Fremdleistungen bestimmen.
  3. Erforderliche Aufträge ermitteln: Gesamtinvestition durch den durchschnittlichen Deckungsbeitrag teilen.
  4. Nutzungsdauer einbeziehen: Die Gesamtkosten auf die Jahre verteilen, in denen du die Website nutzen willst.

Wie viele zusätzliche Aufträge nötig sind, um die Investition zu decken, hängt von deinem Deckungsbeitrag ab. Setze die Werte deines Betriebs in die Formel ein, um die Wirtschaftlichkeit für dein Gewerk zu prüfen.

Was kostet eine Website bei MAKE Marketing?

MAKE Marketing entwickelt Websites für Schweizer Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe mit 5 bis 20 Mitarbeitenden. Unser Angebot verbindet Konzeption, ein professionelles Fotoshooting vor Ort, branchenspezifische Texte und die vollständige technische Einrichtung. Uns ist wichtig, dass du als Inhaber mit einem Inhaber sprichst.

Preis und Umfang im individuellen Umsetzungsplan

Preis und Umfang legen wir für jeden Betrieb individuell fest: Wir besprechen deine Ziele und machen daraus einen genauen Umsetzungsplan mit Zeitplan, weil sich Marketing nicht über alle Betriebe gleich drüberstülpen lässt. Die Kalkulation basiert auf der Anzahl der erforderlichen Seiten, dem Aufwand für das Fotoshooting vor Ort durch Adrienne Navarro und deinen spezifischen funktionalen Wünschen.

Vor einer verbindlichen Vereinbarung erstellen wir für deinen Betrieb den oberen Bereich der neuen Startseite als Entwurf. Details zum Angebot in der Region Basel findest du unter Webdesign in Basel für Dienstleister und KMU.

FAQ

Häufige Fragen zu Website-Kosten in der Schweiz

Wie viel kostet eine Website pro Monat an laufenden Kosten?

Die reinen technischen Betriebskosten für Webadresse und Webhosting fallen jährlich an. Bei MAKE kannst du die Website selbst hosten, oder wir hosten sie für dich. Werden Wartung und Sicherheits-Updates an eine Agentur vergeben, bieten viele Anbieter monatliche Pauschalen oder Abrechnung nach Aufwand an. Bei MAKE gibt es keine monatlichen Pflichtabonnemente; anfallende Änderungen erfolgen auf Zuruf.

Was kostet professionelle Suchmaschinenoptimierung zusätzlich zur Website?

Frag nach, ob ein technisches SEO-Grundgerüst im Erstellungspreis enthalten ist. Details findest du unter SEO-Kosten in der Schweiz.

Welche Budgets sind für bezahlte Werbung bei Google Ads einzuplanen?

Für bezahlte Suchanzeigen raten wir, mindestens 1'000 CHF pro Monat Werbebudget einplanen zu können; das Werbebudget geht direkt an Google. Hinzu kommt das Agenturhonorar für Setup und laufende Betreuung. Details liest du unter Google-Ads-Kosten in der Schweiz.

Kann ein Betrieb mit einer einfachen Website starten und diese später erweitern?

Ja. Ein professionell aufgesetzter Webauftritt lässt sich jederzeit um zusätzliche Leistungsseiten, Referenzberichte oder einen Bereich zur Mitarbeitergewinnung erweitern. Voraussetzung ist ein sauberes technisches Fundament. Bei MAKE gehört die Übergabe aller Zugänge zum Projekt.

Gibt es bei der Erstellung einer Firmenwebsite vertragliche Mindestlaufzeiten?

Frag vor Auftragserteilung, ob der Vertrag nur das Projekt umfasst oder wiederkehrende Pflichtlaufzeiten enthält. Nach Fertigstellung und Übergabe aller Zugänge liegt die Verwaltung der Website bei dir. Bei einem Website-Projekt von MAKE bist du an keine langfristigen Wartungsverträge gebunden; Anpassungen erfolgen nach den ersten 4 Wochen Optimierung auf Zuruf.

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